Wider das Vergessen – Friedenspark Beerfelden

 

Beerfelden – Wie die stellvertretende Ortsvorsteherin, Elisabeth Bühler-Kowarsch,   mitteilt,  wurde das Projekt  „Wider das Vergessen – Friedenspark Beerfelden“  beim Freiwilligentag am vergangenen Samstag fortgeführt.

Angelika Wöhrle, Hans Herold, Jost Fischer  und Horst Kowarsch halfen mit, die Denkmäler des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71, des  Ersten und Zweiten Weltkriegs sowie des Tags der Heimat 1954 von Moos und Schmutz zu säubern.

Die  inhaltliche Aufarbeitung an dem Gedenkort soll mit zeitgemäßen Informationstafeln den als  „Heldenhain“  bekannten Ort zu einem  Friedenspark  umgestalten.  Informationen zu den Themen Ursachen von Krieg und Gewalt, wie kann Verständigung gelingen, und was können wir tun, um Kriege zu verhindern, sollen in Zukunft diesen Gedenkort ergänzen, so Elisabeth Bühler-Kowarsch.

Gerade in der heutigen Zeit, in der Kriege und  Gewalt zunehmen, ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass es politische Handlungsalternativen gibt und geben muss.

In Zusammenarbeit mit der Oberzent-Schule Beerfelden  soll eine zeitgemäße Art der Erinnerungskultur entstehen  und auf die Ursachen von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung hinweisen.

Die Stufenleiterin der Oberzent-Schule, Heidi Domack, informierte sich über die Ideen des Ortsbeirates und wird diese in die schulischen Diskussionen einfließen lassen.

Elisabeth Bühler-Kowarsch

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